12. Januar

Es ist was Schönes, sein eigenes Bild im liebenden Auge zu erblicken. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ein liebender Blick ist immer auch ein gut gesinnter, einer, der mit dem Herzen schaut, einer, der Milde walten lässt. Liebe verschliesst nicht gänzlich die Augen vor den Fehlern oder Schwächen des anderen, Aber: Liebe lässt keine Unbarmherzigkeit zu, Liebe kennt keine Verachtung. Oft sind es sogar die kleinen Einzigartigkeiten und Schrullen, die man besonders liebevoll betrachtet, weil sie den geliebten Menschen ausmachen.

 

5 Kommentare zu „12. Januar

    1. Tiere sind für mich die besseren Menschen. Wir mögen zwar die am weitesten entwickelte Spezies sein, bekommen aber dennoch kaum ein vernünftiges Sozialverhalten oder eine aufrichtige, bedingungslose Liebe hin. Ich kann speziell nur für unseren Hund und damit Tiere direkt bei uns sprechen, aber er nimmt uns so an, wie er uns anschaut und wir sind das Wichtigste in seinem Leben. Man reduziert Tiere immer auf ihre Instinkte, aber ich bin fest davon überzeugt, dass da mehr ist – bei allen Tieren. Und sind wir letztlich nicht auch ein „nur“ Tier, nämlich ein Säugetier? Höher entwickelt, ja, aber das, was uns ausmachen könnte, haben wir darüber vergessen – Empathie.

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