6. Februar

„Die Grundlage des Weltfriedens ist das Mitgefühl.“ (Dalai Lama)

Wie viele Streitereien und Kriege entstehen aus Hass und Wut? Wie viele Konflikte werden ausgetragen, weil die Menschen ihre Herzen verschliessen und im anderen einen Feind sehen, den es zu bekämpfen gilt?

Aber: Wie könnten wir, wenn wir Mitgefühl für andere Menschen entwickeln, noch Kriege führen? Wie wäre es möglich, einem anderen, dem wir mit mitfühlendem Herzen zugewandt sind, Leid anzutun?

 

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4 Kommentare zu „6. Februar

    1. Oft sind es Menschen, die selber kaum etwas haben, die sehr viel Mitgefühl entwickeln. Aber ja, die eigenen Grundbedürfnisse sollten sicher gedeckt sein – nicht nur für die Entwicklung von Mitgefühl, das wäre für jeden Menschen wünschenswert; einfach, weil er Mensch ist.

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      1. Danke Sunny, so hatte ich es gemeint. Das oft Menschen emphatisch sind, welche nichts oder wenig haben, ist eine Tatsache. Diese Gruppe spendet auch immer, wenn irgendwo auf der Welt Not herrscht. Es ist vielleicht die Verbundenheit eines ähnlichen Lebens, zumindest oberflächlich betrachtet.

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      2. Man muss wohl erst Leiden erfahren haben, um zu wissen, wie es ist, zu leiden. Zwar haben das wohl viele von uns in einer gewissen Weise, doch oft überdecken wir die Erinnerung daran unter viel Aktivität und mit aufhellenden Mitteln. Und dann spüren wir weder unser eigenes Leid noch das der anderen. Daran krankt die Welt in meinen Augen.

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