11. Februar

„Es gibt im anderen Menschen nichts, was es nicht auch in mir gibt. Dies ist die einzige Grundlage für das Verstehen der Menschen untereinander.“ (Erich Fromm)

Mögen sich die Lebensumstände im den letzten Jahren und Jahrzehnten auch verändert haben, mögen wir äusserlich unterschiedlich sein, tief drin sind wir alle gleich. Wir haben die gleichen Sehnsüchte, die gleichen Hoffnungen, suchen das Glück und hoffen, möglichst wenig zu leiden.

Während wir uns also so oft mit den Unterschieden des Aussen aufhalten, uns daran aufreiben, und uns dadurch voneinander abgrenzen, könnten wir auch zu jeder Zeit sehen, wie viel uns verbindet. Und aus dieser Sicht könnte eine Verbundenheit wachsen, könnte Mitgefühl wachsen und das tiefe Verstehen des Anderen als Mensch unter Menschen – so wie wir auch selber einer sind.

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