15. Februar

„Freude an der Freude und Leid am Leid des Anderen, das sind die besten Führer der Menschheit.“ (Albert Einstein)

Wenn wir anderen Menschen zugetan sind, freuen wir uns, wenn sie sich freuen. Aus tiefstem Herzen gönnen wir ihnen, was ihnen Gutes widerfährt. Wenn sie aber leiden, nehmen wir Anteil. Wir fühlen mit ihnen und sind für sie da. Wir leiden vielleicht nicht mit, denn aus eigenem Leiden heraus sind wir keine Hilfe, aber: Wir fühlen mit ihnen im Sinne eines mitfühlenden Herzens, welches darauf bedacht ist, das Leid tragen zu helfen.

Wenn wir so Mitfreude und Mitgefühl pflegen, gehen wir mit einem offenen Herzen durchs Leben und lassen uns von diesem leiten. Eine solche Haltung bringt Heil in eine Welt, in der so oft Neid und Ignoranz regieren.

Wenn wieder einmal ein Gefühl von Neid aufkommt, weil du denkst, der andere hätte mehr als du, gehe in dich:

  • Wieso gönne ich ihm das nicht?
  • Ginge es mir besser, wenn er es nicht hätte?
  • Brauche ich überhaupt mehr als ich habe?

Sich mit jemandem freuen zu können, ist nicht nur heilsam für die Beziehung zwischen beiden, es ist auch für das eigene Wohlbefinden heilsam.

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