18. Februar

„Wenn dein Mitgefühl nicht auch dich selber einschliesst, ist es nicht komplett.“ (Buddha)

Wenn andere leiden, wenn sie Fehler machen, wenn es ihnen nicht gut geht – wir gehen mit Mitgefühl und Verständnis auf sie zu. Wie aber gehen wir oft mit uns selber ins Gericht? Schimpfen über die eigenen Fehler, verurteilen unsere Schwächen und sind oft ziemlich unnachgiebig und auch hart?

Wir selber haben das gleiche Mitgefühl verdient wie die anderen. Wir sind genauso Menschen wie sie auch und haben dieselben Wünsche und Bedürfnisse. Wieso sie also bei uns selber nicht erfüllen? Wieso messen wir uns selber oft weniger Wert zu als anderen?

Wenn wir uns also wieder einmal dabei ertappen, mit uns selber zu schimpfen: Innehalten, durchatmen, innerlich umarmen. Und ja, vielleicht gibt es etwas, das sich verbessern liesse. Das können wir dann aber in Ruhe tun, nicht unter dem Druck unserer eigenen Schimpftiraden.

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