21. Februar

„Nicht im Lotussitz sitzen oder auf dem Kopf stehen, sondern das Wahrnehmen der Ganzheit und Einheit des Lebens ist Meditation. Das ist nur möglich, wenn Liebe und Mitgefühl da sind.“ (Jiddu Krishnamurti)

Mitgefühl lernen wir nicht aus Büchern. Es reicht auch nicht, auf dem Mediationskissen darüber zu meditieren. Mitgefühl muss geübt werden. Immer und immer wieder. Wenn wir Klavier spielen wollen, sitzen wir auch nicht hin und spielen aus dem Stegreif ganze Etüden. Wir müssen üben. Immer wieder, Tag für Tag.

Dasselbe gilt auch für das Mitgefühl. Wir leben ein Leben in Gewohnheiten, eines, das in ziemlich festen Strukturen und Mustern abläuft. Dies zu verändern bedarf des Einsatzes. Wenn wir die Gewohnheiten ändern wollen, müssen wir tagtäglich bewusst an unserem Mitgefühl arbeiten. Dann wird es eine Kraft werden, die für unser Leben verfügbar ist, die uns gut tut und auf unser Umfeld ausstrahlt.

 

4 Kommentare zu „21. Februar

    1. Singen würde ich auch gerne… so ein Musikabend ist natürlich toll. Ich bin ja noch ganz am Anfang mit der Gitarre, aber es macht Spass und ist eine willkommene Abwechslung zum sonst oft kopflastigen Schreiben.

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