7. März

„Es gibt keinen friedlicheren und sorgloseren Ort als deine eigene Seele, besonders da sie bei näherer Betrachtung ein Ort der inneren Ruhe ist, also nicht weniger als eine innere Ordnung.“ (Marc Aurel)

Im Leben läuft nicht alles immer wie gewünscht, Dinge gelingen nicht, Menschen verletzen uns, Krisen suchen uns heim. Das Leben ist in Unordnung geraten. Wir ertappen uns bei wirren Gedankenkonstrukten, verlieren uns in dunklen Gedanken- und Gefühlsspiralen.

Es kann helfen, zu denken, dass wir trotz alledem tief drin noch in Ordnung und heil sind. Das, was uns passiert ist, ist vergleichbar mit einem Stein, der in einen Teich fällt. Er wirbelt Schlamm und Dreck auf, das Wasser wird unruhig, trüb und dreckig. Doch dann – nach und nach – klärt sich das Wasser wieder, der Teich liegt wieder still da. Genauso ist es mit unserer Seele. Die Ruhe und Klarheit ist in ihr, immer, wir üssen nur ab und an die Dinge erst wieder setzen lassen, in Ordnung kommen lassen (oder bringen), um dann wieder Ruhe zu spüren. Von tief drin.

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