13. März

„Durch Selbstbeobachtung kommt automatisch mehr Gegenwärtigkeit in dein Leben. In dem Moment, wo du erkennst, dass du nicht in der Gegenwart bist, bist du gegenwärtig.“ (Eckhart Tolle)

Wir gehen durchs Leben und sind doch oft selten nicht da, wo wir stehen – zumindest in Gedanken. Während wir auf den Bus warten, gehen im wir im Kopf die Einkaufsliste durch, während wir beim Essen sitzen, denken wir daran, was wir danach noch erledigen müssen, am Sonntag Abend beim gemütlichen Beisammensein denken wir daran, dass wir am Montag wieder zur Arbeit müssen. Oder aber wir denken darüber nach, was uns gestern passiert ist, was wir am letzten Wochenende erlebt haben, oder wie uns jemand kürzlich verletzt hat.

Erinnerungen und Planungen sind nicht per se schlecht, wir leben ein Leben, das ein Gestern und ein Morgen hat, nur: Mehrheitlich verpassen wir deswegen das Heute, die einzige Möglichkeit also, wirklich zu leben.

Wenn wir uns angewöhnen, immer mal wieder genau hinzuschauen, wo wir gerade sind in den Gedanken, kann uns das helfen, den gegenwärtigen Moment klarer wahrzunehmen. Das Leben erhält dadurch viel mehr Farbe, viel mehr Lebendigkeit und vor allem Präsenz.

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