16. März

„Die Wurzel der Weisheit liegt in der Beobachtung des eigenen Geistes.“ (Gönpawa)

Weisheit bedeutet, das zu erkennen, was wirklich ist, statt Illusionen aufzusitzen. Wie oft tun wir aber genau das Gegenteil? Wir messen dem Wert zu, das keinen hat, suchen nach Glück im Aussen, statt es in uns selber zu finden. Wir denken in Kategorien wie ich und mein und hängen uns daran, so dass der (Gedanke an den) Verlust uns ins Leiden stürzt.

Überhaupt: Wir denken in einem fort, ohne Pause. Wir bewerten und verurteilen uns und andere, bedauern oder planen, schimpfen und toben, springen von Thema zu Thema. Wenn wir das durch genaue Beobachtung erkennen, haben wir den Boden für Weisheit gesetzt. Und: Wir haben ganz viel Leiden den Boden entzogen.

 

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