Angst ist ein schlechter Lehrmeister

„Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.“ Ingmar Bergman

Wie oft stehen wir uns selber im Weg, weil wir Angst haben? Wir wagen Dinge nicht, weil wir fürchten zu scheitern. Wir wagen sie nicht, weil wir denken, wir könnten uns blamieren und ausgelacht werden oder das Gesicht verlieren. Und wie viel hätten wir schaffen können, hätten wir es probiert? Wie viel Spass hätten wir erleben können, wenn uns egal wäre, was andere von uns denken?
Wieso ist die Angst, Fehler zu machen oder etwas nicht zu schaffen, so gross, dass sie uns so einengt? Und: Wollen wir mit diesen Grenzen leben oder daran arbeiten, weil zu viel Freude verloren geht beim ständigen ängstlichen Hinterfragen der möglichen negativen Folgen eines Tuns?

Klar: Risiken abzuwägen ist sinnvoll und wichtig, einfach blind in eine wirkliche Gefahr zu rennen, wäre sicher nicht der richtige Weg. Aber: Oft fürchten wir uns vor eingebildeten „Gefahren“, vor Reaktionen oder Folgen, die unbequem sein könnten. Von denen man zudem nicht mal weiss, ob sie eintreten, da sie reine Schreckensszenarien sind, ausgemalt von unserer Phantasie.
Vielleicht sind wir das nächste Mal mutiger? Und freuen uns dann, dass wir es geschafft haben, unsere Ängste zu überwinden und etwas zu wagen? Und wenn es dann gelingt und Freude bringt, nehmen wir das mit und probieren es immer und immer wieder.

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