28. März

„Man wirft den Menschen immer vor, daß sie ihre Mängel nicht erkennen. Noch weniger aber kennen sie ihre Stärken. Sie sind wie das Erdreich. In vielen Grundstücken sind Schätze verborgen, aber der Besitzer weiß nichts von ihnen.“ (Jonathan Swift)

„Ich bin nicht gut genug.“, „Das schaffe ich nie!“, „Ich kann nicht singen.“, „Ich bin zu schüchtern.“

Wer hat sich nicht schon vorgeworfen, was er alles nicht kann? Wer noch nicht mit sich und seinen Schwächen gehadert? Wie oft aber kommt es vor, dass wir vor den Spiegel stehen und finden

„Ich bin gut.“, „Ich gefalle mir!“, „Wenn ich es will, schaffe ich es.“?

Niemand kann alles, doch jeder hat seine Talente und Fähigkeiten. Statt also ständig auf dem rumzureiten, was (vermeintlich?) nicht geht, wäre es viel sinnvoller, dir vor Augen zu führen, was du alles kannst und das zu leben. Daraus könntest du dir gegenüber eine positivere Haltung entwickeln und irgendwann auch den Mut, deine vorgefassten Glaubenssätze über deine Mängel in Frage zu stellen – und einfach mal zu probieren, wovon du dachtest, es nicht zu können.

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