März: Selbstreflexion

 

1.3 „Gnothi seauton – erkenne dich selbst!“ (Inschrift am Apollotempel in Delphi)
2.3 „Vorstellungen sind mentale Muster, die nicht auf real existierenden Objekten beruhen.“ (Patanjalis Yoga Sutras, 1.9)
3.3 „Ein grosser Teil des Leidens ist hausgemacht.“ (Dalai Lama)
4.3 „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir unsere Welt.“ (Buddha)
5.3 „Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.“ (Mahatma Ghandi)
6.3 „Selbsterforschung führt zum inneren Licht.“ (Patanjalis Yoga Sutras, 2.44)
7.3 „Es gibt keinen friedlicheren und sorgloseren Ort als deine eigene Seele, besonders da sie bei näherer Betrachtung ein Ort der inneren Ruhe ist, also nicht weniger als eine innere Ordnung.“ (Marc Aurel)
8.3 „Glaube an deine eigenen Gedanken.“ (Ralph Waldo Emerson)
9.3 „Alles, was uns an anderen missfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.“ (C.G.Jung)
10.3 „Beschäftige dich vor allem damit, dich selbst kennenzulernen, das ist die schwierigste Aufgabe von allen.“ (Miguel de Cervantes)
11.3 „Jedem Gedanken wohnt eine entsprechende Wirkung inne.“ (Rumi)
12.3 „Denn die, welche sich selber kennen, wissen, was gut für sie ist.“ (Xenophon)
13.3 „Durch Selbstbeobachtung kommt automatisch mehr Gegenwärtigkeit in dein Leben. In dem Moment, wo du erkennst, dass du nicht in der Gegenwart bist, bist du gegenwärtig.“ (Eckhart Tolle)
14.3 Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust. (Buddha)
15.3 „Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.“ (Georg Christoph Lichtenberg)
16.3 „Die Wurzel der Weisheit liegt in der Beobachtung des eigenen Geistes.“ (Gönpawa)
17.3 „Heute bin ich allen bedrückenden Umständen ausgewichen, besser gesagt, ich habe mich von ihnen befreit, denn der Druck kam nicht von aussen, sondern von mir und meinen Annahmen.“ (Marc Aurel)
18.3 „Irgendwo in uns ist die Kraft, die Welt zu verändern.“ (Roald Dahl)
19.3 „Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“ (Stefan Zweig)
20.3 „1. Was kann ich wissen?
2. Was soll ich tun?
3. Was darf ich hoffen?
4. Was ist der Mensch?“ (Immanuel Kant)
21.3 „Es wird niemand zum Menschen, der nicht zuerst zu einer tiefen Selbsterfahrung gekommen ist, in der er sich über sich selbst klar wird, sich ein eigenes Urteil bildet und so auf gewisse Weise seine Bestimmung und sein Leben in die Hand nimmt.“ (Giacomo Leopardi)
22.3 „Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man es gerne gewesen wäre.“ (George Eliot)
23.3 „Glücklich ist also ein Leben in Übereinstimmung mit der eigenen Natur.“ Seneca
24.3 „Beginne damit, dich selbst zu prüfen, und noch mehr, ende damit.“ (Bernhard von Clairvaux)
25.3 „Wenn wir unser Leiden erst einmal mit unseren Verhaltensmustern in Verbindung gebracht haben, werden wir künftig weiser handeln.“ (Eknath Easwaran)
26.3 „Auf welche Art wird man mittelmäßig? Dadurch, dass man heute das und morgen jenes so dreht und wendet, wie die Welt es haben will, dass man der Welt nur ja nicht widerspricht und nur der allgemeinen Meinung beipflichtet.“ (Vincent van Gogh)
27.3 „Erinnere dich daran, dass das, was dich wie an unsichtbaren Fäden hin- und herzieht, in deinem Innern verborgen ist.“ (Marc Aurel)